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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 13 May 2026 05:07:17 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 05:07:17 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72088</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 16:10:27 +0200</pubDate><title>Erstkommunion in St. Augustinus II</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/erstkommunion-in-st-augustinus-ii/</link><description>Festliche Erstkommunion in St. Augustinus: Kinder aus fünf Orten empfangen erstmals das Sakrament.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag wurde in der Pfarrkirche St. Augustinus die zweite Feier der ersten Heiligen Kommunion begangen.<br />Diesmal konnte Pfarrer Nicolas Kehl die Kinder am alten Pfarrhaus begrüßen und gemeinsam mit ihnen – begleitet von den Dettelbacher Musikanten – zur Pfarrkirche ziehen.&nbsp;<br />Auch in diesem feierlichen Gottesdienst wurden die Kinder aktiv einbezogen und empfingen aus den Händen von Pfarrer Kehl ihre erste Heilige Kommunion.<br />Die Kommunionkinder kamen aus Bibergau, Effeldorf, Mainsondheim, Neuses am Berg und Neusetz.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71815</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:16:58 +0200</pubDate><title>Erstkommunion in St. Augustinus </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/erstkommunion-in-st-augustinus/</link><description>19 Kinder feierten in Dettelbach ihre Erstkommunion mit Pfarrer Kehl, der eine moderne Dialogpredigt mit dessen Smartphone hielt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>19 Kinder erhielten am Weißen Sonntag in der Pfarrkirche Dettelbach ihre erste hl. Kommunion aus den Händen von Pfarrer Nicolas Kehl.</p><p>Strahlende Kindergesichter bereicherten den festlichen Gottesdienst, den sie durch ihre Mitwirkung noch feierlicher gestalteten. So trugen sie die Kyrie-Rufe, die Lesung sowie die Fürbitten vor.</p><p>Pfarrer Kehl hatte für seine Dialogpredigt sein Smartphone mitgebracht. Die Kinder durften ihre Erfahrungen einbringen und berichten, wofür man ein Smartphone alles nutzen kann.</p><p>Schließlich ging Pfarrer Kehl auf die Speicherfunktion der Telefone ein. Denn Jesus ist in der Hostie, die die Kinder empfingen, gegenwärtig. In der Hostie ist gleichsam das Wirken Jesu, seine Wunder und Heilstaten „gespeichert“.</p><p>Leider war wetterbedingt kein großer feierlicher Ein- und Auszug möglich. Pfarrer Kehl zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass die Kinder im Anschluss mit ihren Familien schöne Feiern erleben werden.</p><p>Text u. Bild: Andreas Barber</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71784</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:06:27 +0200</pubDate><title>Neuses hat die größten</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/neuses-hat-die-groessten/</link><description>Im Neuseser Kirchturm ersetzt ein mysteriöses Knattern das Glockengeläut. Ein uralter Brauch lebt in ungewöhnlicher Form weiter.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der zufällige Passant konnte im Morgengrauen des Karfreitags leises Rascheln und Wispern aus dem Neuseser Kirchturm hören. Um zehn vor sechs dringt statt des Glockengeläuts ein Knattern wie von tibetanischen Gebetsmühlen aus den ganz oben im Glockenstuhl angebrachten Schalllöchern. Zur Halbzeit wird es unterbrochen von einem mehrstimmigen Chor: &quot;Das ist der Englische Gruß, den man des Tags dreimal beten muss.&quot;</p><p>In vielen katholischen Regionen ist es üblich, dass während der Passion Jesu bis zu seiner Auferstehung die Glocken schweigen. Auch die Altarschellen werden nicht verwendet. Liturgisch dauert diese Spanne vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag bis zum Gloria der Ostermette Karsamstagnacht. Dafür gibt es schöne Umschreibungen wie „Glockenfasten&quot; oder „Die Glocken fliegen nach Rom&quot;.</p><p>Um dennoch an die Tages- und Gebetszeiten zu erinnern, treten nach uraltem Brauch statt des Angelusläutens (um 06, 12 und 18 Uhr) die Ratschenbuben oder -mädchen in Aktion. Im Rheinland werden dazu Einhandklappern verwendet, durch viele Rhöndörfer ziehen die Ministranten traditionell in Formation und kurbeln an ihren umgehängten Ratschenkästen.</p><p>Doch wie kam es zu den ministrantenhohen, keilförmigen Kästen in Neuses und ihrem muezzinhaften, zentralen Einsatz im Kirchturm? Der frühere Kirchenpfleger Herbert Müller führt die Ursache auf die Reformationszeit im 16. Jahrhundert zurück. Die Bevölkerung teilte sich damals entlang der Herrschaftslinien im Ort in etwa gleich große protestantische und katholische Fraktionen. Nach der Simultankirchenphase besaß ab 1784 jede ein eigenes Gotteshaus. Spätestens dann dürfte es an den Kartagen zu einem Konflikt zwischen feiertäglichem Läuten der einen und dem Schweigegebot der anderen gekommen sein. Jedenfalls machte der zeitaufwendige Ratschenzug durch die Straßen bei gleichzeitigem Festtagsgeläute von oben keinen Sinn. Und so könnte es zur speziellen Neuseser Tradition gekommen sein, die bis heute funktioniert.</p><p>Text und Bild: Dieter Ofenhitzer</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70674</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:03:10 +0100</pubDate><title>„Starke Frauen - Starke Demokratie“ – Frauenbund Dettelbach unterstützt diese Aktion</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/starke-frauen-starke-demokratie-frauenbund-dettelbach-unterstuetzt-diese-aktion/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Unter diesem Motto hat der Frauenbund Dettelbach Kandidatinnen für den Stadtrat Dettelbach und den Kreistag Kitzingen aus Dettelbach zu einem Fototermin eingeladen. Überparteilich sind 12 Frauen zusammengekommen, die sich diesem Motto anschließen. Zur Unterstützung waren auch 3 Männer ankommen. </span></font></font></span></span></p><p><span style="line-height:115%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><font color="#000000"><span style="font-weight:normal">Der Frauenbund setzt sich seit über 120 Jahren für die Gleichstellung der Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein. Er möchte mit dieser Aktion </span></font>deutlich machen, dass es in Deutschland noch viel zu tun gibt, um einen Rahmen zu schaffen, in dem sich Frauen in der Politik genauso zu Hause fühlen wie Männer. </span></font></span></p><p><span style="line-height:115%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mit dieser Aktion über die Parteigrenzen hinweg, möchte der Frauenbund ein Netzwerk bilden, zum für die Gleichstellung Erfolge zu erreichen. Hierbei ist auch die Solidarität unter Frauen gefordert und ein durchaus wichtiger Faktor.</span></font></span></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Der KDFB setzt sich ein für eine geschlechtergerechte Politik und wünscht sich mehr Frauen in allen Bereichen der Politik. Der (Wahl-)Frauentag 8. März 2026 wird zeigen, ob die Funken übergesprungen sind und die bayrischen Kommunen stolz sein können auf ihre paritätischen besetzten Räte.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Barbara Dill</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fotograf: Michael Berberich</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Foto </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">von links nach rechts:</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Wannisa Dorsch, Kerstin Maier, Margarete Röschert-Schmidt, Susanne Sauer, Kerstin Müller-Engel, Christina Bielek, Elisabeth Rost, Ute Neubauer, Dr. Margarete Götz, Eva-Maria Weimann, Barbara Dill, Daniela Reinlein. </span></font></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70672</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:02:03 +0100</pubDate><title>Konzert in Pfarrkirche St. Johannes</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/konzert-in-pfarrkirche-st-johannes/</link><description>Am Sonntag, den 8. März, findet um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes Kitzingen ein stimmungsvolles Konzert für Englischhorn, Mezzosopran und Orgel statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:108%">Grundgedanke dieses Konzertes ist das Bild des Schwanes als Symbol von Licht und Reinheit und der mystischen Verknüpfung dieser Symbolik mit dem Leiden und Sterben Jesu Christi.</span></p><p class="western"><span style="line-height:108%">Anna Haase von Brincken (Mezzosopran), Prof. Jochen Müller-Brincken (Englischhorn) und Christian Stegmann (Orgel) musizieren auf Basis dieses Gedankens u.a. Arien aus den Passionen von J.S. Bach, Kompositionen über den Schwan von Camille Saint-Saëns und Edvard Grieg sowie weitere Werke von Purcell, Händel, Duruflé sowie eine Orgelimprovisation.</span></p><p class="western"><span style="line-height:108%">Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, Spenden sind erbeten.</span></p><p class="western"><span style="line-height:108%">Christian Stegmann</span></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70671</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:36:37 +0100</pubDate><title>„Keine Angst vor digitalen Medien“ und ein großes Lob für die KjG</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/keine-angst-vor-digitalen-medien-und-ein-grosses-lob-fuer-die-kjg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:108%">„<font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Eine Super-Veranstaltung“ und „eine tolle Erfahrung!“ lobten die rund 20 Teilnehmer der Handyschulung in Kitzingen. Gemeinsam hatten sie unter Leitung eines Referenten aus Passau mit Hilfe von 8 Jugendlichen der KJG (katholische junge Gemeinde) neue Kenntnisse im Umgang mit ihrem Handy erlangt.</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die Aktion war lange geplant und gut vorbereitet. Es war nicht immer einfach, die älteren KKV Mitglieder zum Mitmachen zu bewegen, denn die Scheu vor Neuem, Unbekannten ist immer groß. „Ich will mich nicht blamieren“, hörten wir im Vorfeld öfter. Aber solche Bedenken waren wie weggeblasen, als wir die Schar junger Leute sahen, die zur Unterstützung gekommen war. Sie gingen von einem zum anderen und halfen wo es nötig war, um die Arbeitsaufträge des Referenten umzusetzen. So schafften wir gemeinsam den Zugang zum Internet mit fremdem W-Lan-Code, die Einrichtung einer WhatsApp-Gruppe, den Chat mit Zoom, den Umgang mit Google Maps, das Herunterladen der Deutschen-Bahn-App und sogar eine kurze Befragung in ChatGPT. </span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Es war eine richtig gute Sache! Nicht nur, dass wir „Neulinge“ mehr Sicherheit bei der Handynutzung erlangten, sondern auch – und vor allem- das gute Miteinander von Jung und Alt. Die KJGler kümmerten sich in sehr fürsorglicher Art um jeden von uns, und zwar derart, dass man nie das Gefühl hatte, „dumm zu sein“. Als kleine Gegenleistung gab es Getränke, Kaffee und Kuchen. Die KJG freute sich über den Inhalt eines Spendenkörbchens und das Versprechen auf aktive Hilfe bei ihrem nächsten Zeltlager. </span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Wir können sehr froh sein, dass wir so aktive junge Leute in der Pfarrei und im pastoralen Raum haben! Die KJG führt auch jedes Jahr die Sternsingeraktion mit beachtlichem Ergebnis durch und bietet ein Sommerzeltlager für alle Kinder an (egal ob KJG-Mitglied oder nicht).</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Rita Engert</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70670</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:22:28 +0100</pubDate><title>Neuwahlen beim KDFB Zweigverein Kitzingen</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/neuwahlen-beim-kdfb-zweigverein-kitzingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung des KDFB (Katholischer Deutscher Frauenbund) Zweigverein Kitzingen standen die überarbeitete Satzung sowie die Neuwahl der Vorstandschaft im Mittelpunkt.</p><p>Nach einem Rückblick auf die vergangenen Projekte, dem Dank an das bisherige Vorstandsteam und der Verabschiedung eines ausscheidenden Teammitglieds wurde das neue Führungsgremium für die kommenden vier Jahre gewählt.<br />Das neue Vorstandsteam setzt sich zusammen aus (Bild v.li.) Christiane Greubel, Monika Schmied-Keß, Angela Furkel und Monika Krämer. „Wir freuen uns darauf, Bewährtes fortzuführen und attraktive Programme für alle Generationen anzubieten“, so das Team.<br />Interessierte Frauen sind jederzeit herzlich willkommen, das KDFB-Vereinsleben kennenzulernen und mitzugestalten. Kontakt: 09321 21375 oder 0171 5686404.</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70633</guid><pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:09:26 +0100</pubDate><title>Wir brauchen Ihre Hilfe!</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/wir-brauchen-ihre-hilfe/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 13. Mai 2026 wird in Würzburg mit dem &quot;Abend der Begegnung&quot; der 104. Deutsche Katholikentag eröffnet.</p><p>Hierbei haben wir die Aufgabe, an diesem Abend vom 18 - 22 Uhr den Würzburger (unteren) Marktplatz mit einem kulinarischen und kulturellen Programm zu gestalten und unser Dekanat bzw. unseren Pastoralen Raum zu präsentieren.<br />Daher haben wir uns dazu entschieden, das zu tun, was wir am besten können: Wir feiern ein kleines 4-Stunden-Weinfest!<br />Und hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung!<br />Für die Bewirtung an unseren Getränkeständen (es wird zwei Weinstände, einen Bierstand und zwei Stände mit alkoholfreien Getränken und eine Spülstation für Weingläser), sowie für den Auf- und Abbau benötigen wir Ihre Unterstützung!<br />Können Sie in der Zeit von 12 - 18 Uhr beim Aufbau, zwischen 18 und 22 Uhr beim Ausschank oder nach 22 Uhr beim Abbau helfen?<br />Dann melden Sie sich entweder online unter <a href="https://www.sankt-benedikt.org/katholikentag-helfer" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.sankt-benedikt.org/katholikentag-helfer</a> im Pfarrbüro unter <a href="tel:0932498180">09324 - 98180</a> oder - wenn Sie weitere Fragen haben sollten - bei Pastoralreferent Malte Krapf unter <a href="tel:09324981820">09324-981820</a>! (PR St. Benedikt Schwarzach)<br />Gerne organisieren wir für Sie die Fahrt nach Würzburg sowie den Rücktransport in den Pastoralen Raum! &nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70632</guid><pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:01:52 +0100</pubDate><title>Der Herndl, die Lichtmess, Hadeloga und der Heilige Blasius. Reichhaltiges Brauchtum zu Beginn des Monats Februar </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/der-herndl-die-lichtmess-hadeloga-und-der-heilige-blasius-reichhaltiges-brauchtum-zu-beginn-des-monats-februar/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<h3 class="text-center"><strong>Reichhaltiges Brauchtum zu Beginn des Monats Februar</strong>&nbsp;</h3><p>Wie in den meisten Kirchen unser pastorales Raumes wurde auch in der Filialkirche Neuses am Berg der Blasiussegen erteilt. Heuer am Sonntag, den 1. Februar anlässlich eines Wortgottesdienstes. Zelebrant Otto Kram sprach den persönlichen Segen in der bekannten, traditionellen Formel und mit zwei gekreuzten, brennenden Kerzen, die er dem Empfänger entgegenhält.<br />Doch dies ist nur einer von zahlreichen religiösen und weltlichen Gebräuchen, die sich in großer Zahl um die ersten Februartage drängen und diese mit spiritueller Symbolik aufladen:<br />Schon in vorchristlicher Zeit, bei den Römern, wurde Anfang Februar über Tage hinweg ein umfangreiches Reinigungsfest zelebriert, dessen Kern lateinisch „februa“ genannt wurde. Unschwer ist zu erkennen, dass sich daraus der Monatsname ableitet. „februa“ wurden damals schmal geschnittene Riemen aus Ziegenfell genannt. Mit diesen schlugen Priestern im Rahmen der rituellen Reinigungszeremonien junge Frauen, das sollte sie vor Unfruchtbarkeit schützen.<br />Maria Lichtmess wird am 2. Februar, genau 40 Tage nach Jesu Geburt, gefeiert. Diese Zeitspanne bezieht sich auf eine jüdische Vorschrift. Mütter durften in den jüdischen Gemeinden bzw. in Jerusalem nach diesem Zeitraum, gerechnet ab Geburt ihres Kindes, wieder den Tempel besuchen, wenn sie zuvor ein Reinigungsopfer darbrachten. Eine weitere Vorschrift verlangte, zu diesem Zeitpunkt jeden Erstgeborenen Gott symbolisch durch einen Besuch im Tempel zu weihen. Als eine Kombination aus diesen beiden ursprünglich mosaischen Riten „Jesu Opferung“ und „Mariä Reinigung“ hat sich seit dem 4. Jahrhundert das Hochfest Maria Lichtmess etabliert. Nach altem Brauch endet erst an diesem Tag die Weihnachtszeit. Überhaupt ist die 40 im Christentum ein wichtiges Symbol. 40 Tage währte z.B. die Sintflut, Moses verbrachte 40 Tage auf dem Berg Sinai und 40 Tage dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag.<br />Dass Anfang Februar die Themen Reinigung und Licht in Religion und Kult eine solche Rolle spielen, dürfte seinen Ursprung im jahreszeitlichen Geschehen der Natur haben, dem der Mensch in früherer Zeit viel stärker als heute ausgeliefert war. Die Tage werden länger, es regt sich was in der Natur, aus winterlicher Ruhe oder Absterben entsteht neues Leben. „An Lichtmess kann der Herr bei Tag‘ ess‘“ lautet ein Sprichwort. Das Tageslicht währt jetzt bereits eine Stunde länger und aus dem Spruch lässt sich sogar ableiten, dass die Herrschaften früher gegen 17:30 Abendessen hatten. An Lichtmess endete noch bis vor wenigen Jahrzehnten das bäuerliche Wirtschaftsjahr. Knechte und Mägde erhielten ihren Jahreslohn. Die christlichen Feiertage ermöglichten ihnen ein paar arbeitsfreie Tage und auch Arbeitsstellen wurden gewechselt. Die Bauernregel weiß: „Wenn’s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist das Frühjahr nicht mehr weit. Ist es aber warm und hell, kommt der Frühling nicht so schnell.“ Gerade für die Kitzinger wartet der 2. Februar noch mit einem besonderen Gedenken auf, denn er ist der Namenstag der Hl. Hadeloga von Kitzingen. Die Legende von ihrem Schleier ist jedoch eine andere Geschichte.<br /><br />Der 1. Februar, in Altbayern und Österreich „Der Herndl“ genannt, ist als Vorabend von Lichtmess ebenfalls ein wichtiger Lostag mit einer ganz ähnlichen Wetterregel: „Geht’s Herndl ein mit Saus und Braus, so halten’s Vieh und Mensch leicht aus. Kimmt’s aber in der Still‘, so haben Tier und Mensch net viel.“ Auf den ersten Blick erscheinen die beiden Regeln paradox. Wie kann Wärme an diesem Tag nachteilig für die Jahresentwicklung sein? Jeder Landwirt kann das heute noch unschwer nachvollziehen, denn eine Wärmeperiode Anfang Februar bedeutet Gefahr von Frühjahrstrockenheit und Spätfröste schädigen die vorzeitig ausgetriebene Vegetation besonders stark. Der Name „Herndl“ leitet sich übrigens vom Ignatius von Antiochien ab, dessen Gedenktag nach kirchlichem Kalender bis in die 1960er Jahre der 1. Februar war. Wie es zu dieser Lautverschiebung von Ignaz zu Herndl kam, wissen wohl nur die Einheimischen, wenn überhaupt.<br /><br />Der 3. Februar schließlich ist der Gedenktag des Märtyrers Blasius. Er soll der Legende nach aus dem Gefängnis heraus, in dem er wegen seines Glaubens saß, durch Gebete ein Kind vor dem Ersticken an einer Fischgräte gerettet haben. Seit dem 6. Jh. wird Blasius schon als Schutzheiliger bei Halskrankheiten verehrt. Der Segen mit den gekreuzten Kerzen soll auf seine Gefängniszeit hinweisen. &nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;</p><p>Text: Dieter Ofenhitzer, Neuses a. B.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69884</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:07:20 +0100</pubDate><title>Klaus Brönner nach 25 Jahren verabschiedet</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/klaus-broenner-nach-25-jahren-verabschiedet/</link><description>Dankesworte von Gemeindeteam und Kirchenverwaltung</description><content:encoded><![CDATA[
<p><span style="line-height:108%">Mainstockheim – Nach 25 Jahren wurde am vierten Adventssonntag in Mainstockheim der langjährige Mesner Klaus Brönner bei einem Gottesdienst mit Pfarrer Frederic Fungula verabschiedet. Brönner wurde bei der Neugründung der Kirchenstiftung Mainstockheim nach der umfangreichen Sanierung der St. Gumbert-Kirche 2001 zum Kirchenpfleger gewählt, danach immer wieder neu. Bei der jüngsten Kirchenverwaltungswahl im November 2024 gab er dieses Amt ab. Die ganze Zeit bis Dezember 2025 wirkte er auch als Mesner bei der Gestaltung der Gottesdienste und anderer Veranstaltung mit. Josef Gerspitzer, der Vorsitzende des Gemeindeteams würdigte seinen jahrelangen Einsatz. Matthias Hofmann übergab im Namen der Kirchenverwaltung ein kleines Geschenk. Pfarrer Fungula dankte ebenfalls für die vielen Jahre und gab dem scheidenden Mesner auch die Segenswünsche Gottes mit auf dem Weg.</span></p><p><span style="line-height:108%">Brönner selbst zeigte sich dankbar für diese Zeit und für die zahlreichen guten Wünsche. Er gab dann noch einen Einblick gerade in die Anfangszeit, wo die Kirchenstiftung aufgebaut wurde. Damals sei er mehr oder weniger als Übergang gefragt worden. Sein Kommentar: „Was so alles aus einer Übergangslösung wachsen kann.“</span></p><p><em><span style="line-height:108%">Josef Gerspitzer</span></em></p><p><span style="line-height:108%">Bildunterzeile:</span></p><p><span style="line-height:108%">Zu seinem Abschied erzählte Klaus Brönner, dass er 2001 eigentlich nur als Übergang bzw. Aushilfe als Kirchenpfleger und Mesner gefragt wurde. Nun wurden es dann doch 25 Jahre. (Von links) Matthias Hofmann, Josef Gerspitzer, Klaus Brönner und Pfarrer Frederic Fungula.</span></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69555</guid><pubDate>Sat, 03 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate><title> Vom Zauber der Rauhnächte</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/vom-zauber-der-rauhnaechte/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[
<p><span style="line-height:100%">Die Zeit „zwischen den Jahren“ ist eine ganz besondere. Die Wände „zwischen den Welten“ sind in dieser Zeit besonders dünn. Eine Menge an Gebräuchen, alten Riten und Geschichten rankt sich um diese 12 Tage. Manchmal verschwimmt die Grenze zwischen christlicher Tradition und Aberglaube.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die promovierte Biologin und Kräuterexpertin Christiane Löffler aus Neuses führt in die Riten der Rauhnächte und des Räucherns überhaupt ein. Am praktischen Beispiel können sie erleben, wie wann und womit in der Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig geräuchert wurde. Umrahmt werden ihre Ausführungen mit passenden Geschichten und Musik.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Kirchenverwaltung Neuses lädt dazu alle Interessierte am Samstag, den 3. Januar 2026, herzlich ein.<br />Beginn ist um 17:00 in der Kath. Kirche St. Nikolaus in Neuses am Berg.</span></p><p><span style="line-height:100%">Dieter Ofenhitzer</span><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69392</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 08:29:03 +0100</pubDate><title>Urgestein an der Orgel begeht 90. Geburtstag</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/urgestein-an-der-orgel-begeht-90-geburtstag/</link><description>Die Dettelbacher Organistin Rita Selzam feiert am 3. Adventssonntag - Gaudete - ihren 90. Geburtstag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;meta charset=&quot;UTF-8&quot; /&gt;Am vergangenen Gaudete-Sonntag („Freut euch“) gab es in der Dettelbacher St. Augustinus Kirche neben der liturgischen Vorfreude auf die Geburt Christi an Weihnachten noch einen ganz besonderen „weltlichen“ Grund zur Freude.<br />Die Dettelbacher Organistin Rita Selzam feierte just an diesem Tag ihren 90. Geburtstag. Seit Jahrzehnten begleitet sie die Gottesdienste in der Pfarrkirche, der Wallfahrtskirche und darüber hinaus zuverlässig an der Orgel.<br />Eisern fährt sie mit dem Fahrrad zu ihrem Dienst in die Pfarrkirche – sicherlich trägt auch das dazu bei, jung und beweglich zu bleiben. Pfarrer Nicolas Kehl zitierte dazu schmunzelnd eine Aussage: <i>„Sie fährt die Falterstraße zur Wallfahrtskirche hoch wie ein junger Hüpfer“</i>.<br />Viele Glückwünsche durfte die Jubilarin am Ende des Gottesdienstes zu ihrem Freudenfest entgegennehmen. Es gratulierten:<br />• Pfarrer Nicolas Kehl und Traudl Dengl für die Pfarrgemeinde,<br />• Bürgermeister Matthias Bielek für die Stadt Dettelbach,<br />• Susanne Sauer für die Kolpingfamilie und die Augustinus-Combo,<br />• Doris Reinlein und Irene Stockmann für die Senioren.<br />Den musikalischen Dank übernahm ein Ensemble der Dettelbacher Stadtmusikanten, das die Jubilarin mit „Hoch soll sie leben“ und „Happy Birthday“ hochleben ließ.</p><p>Text: Andreas Barber</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PR Maria im Sand Dettelbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69208</guid><pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:42:35 +0100</pubDate><title>Nikolaus, Stutenkerle und Grättimaa</title><link>https://www.mainpost.de/kitzingen/neuses-am-berg-nikolaus-stutenkerle-und-graettimaa-112950399</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68811</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:07:55 +0100</pubDate><title>Ministranteneinführung</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/ministranteneinfuehrung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im September sind fünf neue Ministrantinnen und Ministranten in die Mini-Gemeinschaft von St. Johannes - Kitzingen eingeführt worden.&nbsp;<br />Diese sind:&nbsp;Johanna Stoppel, Josef Nitschke, Hanna Wiedemer, Lina Bock, Mirijam Ganeshan und Eva Hagenauer.</p><p>Der Ministrantendienst in ein sehr wichtiger Dienst innerhalb der Liturgie. Die Ministranten unterstützen nicht nur den Vorstehenden der liturgischen Feier, sondern zugeleich nehmen sie die stellvertretende Rolle und Teilnahme der Gemeinde direkt am Altar wahr.&nbsp;<br />Neben den liturgischen Vollzügen treffen sich Ministranten in der Regel zu regelmäßigen Gruppen- und Übungsstunden und nehmen an verschiedenen Freizeitangeboten für die Ministranten teil.</p><p>Für ihren Dienst wünschen wir Ihnen viel Freude und den Segen Gottes.&nbsp;</p><p>Text: Martin Drzizga</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PG St. Hedwig Kitzingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68439</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:59:49 +0100</pubDate><title>Konzert im Rosenkranzmonat</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/konzert-im-rosenkranzmonat/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine musikalisch wundervolle Mischung epochenübergreifender Versionen des AVE MARIA erwartete die Besucher des Konzertes am Sonntagabend in der St. Johannes Kirche. Der Kammerchor gab sein Bestes und zauberte der Zuhörerschaft die Schönheit des Glaubens durch die Musik in ihre Herzen.<br />Tyron Kretzschmer ergänzte das Konzert mit einigen Orgelstücken.&nbsp;</p><p class="text-right">Text: Nicolas Kehl</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68262</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:19 +0200</pubDate><title>Abend der Hoffnung </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/abend-der-hoffnung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial, sans-serif">In einer besonderen Atmosphäre begingen Gläubige jeden Alters am 4. Oktober den 2. Abend der Hoffnung in der Wallfahrtskirche Dettelbach Maria im Sand.<br />Nach der Wallfahrtsmesse begann der eigentliche Abend der Hoffnung. Unschwer zu erkennen war beim Betreten der Kirche der farblich beleuchtete Altar, was auch einen besonderen Grund hatte: Im Mittelpunkt stand Jesus Christus, welcher im gewandelten Brot (Hostie) in der Monstranz auf dem Altar ausgesetzt war, um so seine Präsenz darzustellen. In wechselnder Besetzung wurden während des gesamten Abends modere Lobpreislieder gespielt sowie Meditationsimpulse aus dem Sonnengesang vom Heiligen Franz von Assisi vorgetragen, welche bei den Besuchern sehr gut ankamen. Dazwischen war auch Zeit für das persönliche Gebet in der Stille. Während der gesamten Zeit der eucharistischen Anbetung konnte man in der Bank knieend oder sitzend verweilen oder auch im Altarraum vor dem Allerheiligsten knien, eine Kerze anzünden oder eine Bibelstelle ziehen.<br />Wer wollte konnte am Abend der Hoffnung das Beichtsakrament empfangen. Ein Angebot, welches laut Pfarrer und Mitinitiator des Abends der Hoffnung, Nicolas Kehl, bis zum Ende sehr gut genutzt wurde.<br />Beendet wurde der Abend mit dem Nachtgebet der Kirche (Komplet) und dem anschließenden eucharistischen Segen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Geistig bestärkt und durch das Gebet getragen verließen die Besucher, welche sich aus dem gesamten pastoralen Raum, aber auch aus Entfernungen von 45 Minuten einfach einfanden, an diesem Abend die Wallfahrtskirche.<br />Für das kommende Frühjahr 2026 ist schon der nächste Abend der Hoffnung geplant. Der genaue Termin wird im Kreuz &amp; Quer sowie auf der Homepage zeitnah bekannt gegeben. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><b><span style="font-family:Arial, sans-serif">Regelmäßiges Angebot der eucharistischen Anbetung</span></b></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial, sans-serif">In der sogenannten eucharistischen Anbetung (in Lobpreis, Gebet oder Stille) können wir direkt zu Gott sprechen, unsere persönlichen Anliegen vor ihn bringen oder in der Stille auf seine Stimme hören. Das Gute ist, wir müssen bei dieser Art von Gebet nichts leisten, das Schwierige ist den Fokus auf das Gespräch mit Gott zu behalten, vor allem dann, wenn der Kopf voll mit anderen Dingen ist.<br />In der heutigen schnelllebigen Zeit mag die eucharistische Anbetung auf den ersten Blick vielleicht überflüssig wirken, wo wir uns Ablenkung in wenigen Sekunden generieren können. Doch besonders in schwierigen und stressigen Zeiten des Alltags ist es durchaus hilfreich Inne zu halten und sich nach Gott auszurichten. Dabei muss es gar nicht lang sein, manchmal können 15 Minuten vor Gott schon die eigenen Gedanken ganz anders aussehen lassen. Probieren Sie es doch gerne mal aus!</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Eucharistische Anbetung findet im pastoralen Raum regelmäßig wie folgt statt:</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:Arial, sans-serif">St. Johannes, Kitzingen: dienstags nach der Messfeier (ca. 19:00-19:45 Uhr)</span></span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:Arial, sans-serif">St. Vinzenz, Kitzingen: erste Sonntag im Monat (18:30 -19:30 Uhr - Praise &amp; Prayer)</span></span></span></span></li></ul><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Abweichungen entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Text: Daniel Seitz</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68147</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:10:27 +0200</pubDate><title>Dekan Simon Mayer wird Pfarrer „in solidum“ im Pastoralen Raum Kitzingen</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/dekan-simon-mayer-wird-pfarrer-in-solidum-im-pastoralen-raum-kitzingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67958</guid><pubDate>Wed, 08 Oct 2025 18:36:26 +0200</pubDate><title>Aufstehen und Gott Danke sagen -  Einführung von Pfarrer Dr. Frédéric Fungula                                                                         </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/aufstehen-und-gott-danke-sagen-einfuehrung-von-pfarrer-dr-frederic-fungula/</link><description>Am Erntedankfest wurde Pfarrer Dr. Fungula in seine neue Aufgabe als Pfarrvikar im Pastoralen Raum Kitzingen von Pfarrer Nicolas Kehl eingeführt. </description><enclosure url="https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm_Dr._Frederic_Fungula_bei_der_Predigt_2c6e8d9c02.jpg" length="197767" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="background:white"><span style="line-height:17.120001px"><span style="color:#333333">Fungula wurde 1970 in Bonga in der Demokratischen Republik Kongo (früheres Zaire) geboren. Von 1993 bis 1998&nbsp;studierte er Theologie an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom. Zum Priester wurde Fungula am 9. August 1998 in Kikwit (Kongo) geweiht. Danach unterrichtete er am Priesterseminar in Kinzambi, ehe er 1999 das Doktoratsstudium an der Universität Würzburg aufnahm. Im Bistum Würzburg half Fungula seit 1999 in verschiedenen Gemeinden in der Seelsorge mit. 2007&nbsp;wurde er zum Doktor der Theologie promoviert. 2009&nbsp;erhielt Fungula die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 2007 bis 2016&nbsp;arbeitete er als Dozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg am Lehrstuhl für Dogmatik, später am Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaft. 2017 habilitierte Fungula sich für das Fach Theologische Ethik/Christliche Sozialethik und wurde Privatdozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg für Christliche Sozialethik.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="background:white"><span style="line-height:17.120001px"><span style="color:#333333">In seiner erfrischenden Predigt machte Pfarrer Dr. Fungula deutlich, wie wichtig das Danken ist, nicht nur an Erntedank mit dem schönen Erntedankaltar. Vor allem sei es wichtig, dass das Danken von ganzem Herzen komme. Jedes Jahr schenke Gott uns auf‘s Neue viele Gaben und Fähigkeiten und vor allem das Leben. Im Danken spüren wir, was wir alles haben und können. So können wir neu aufstehen mit allen neuen Herausforderungen. So sei er dankbar, dass er nun im Pastoralen Raum Kitzingen seelsorglich wirken könne und freue sich auf die Begegnung mit den Menschen. Die Gemeinde ermutigte Dr. Fungula im Miteinander alle anstehenden Probleme und Fragen anzugehen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="background:white"><span style="line-height:17.120001px"><span style="color:#333333">Pfarrvikar Fungula ist bis zur Fertigstellung seiner Dienstwohnung in Kitzingen – St. Vinzenz über das Pfarrbüro St. Johannes in Kitzingen Tel. 09321 7177 oder per E-Mail </span></span></span><span style="background:white"><span style="line-height:17.120001px"><span style="color:black">frederic.fungula@bistum-wuerzburg.de&nbsp;</span></span></span><span style="background:white"><span style="line-height:17.120001px"><span style="color:#333333">erreichbar. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:medium"><span style="line-height:17.120001px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="background:white"><span style="line-height:17.120001px"><span style="color:#333333">Text: Josef Gerspitzer</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67273</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 16:32:19 +0200</pubDate><title>Sie möchten wieder in die Kirche eintreten?</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/sie-moechten-wieder-in-die-kirche-eintreten/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph text-justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Die Gründe für den Austritt aus der katholischen Kirche vor dem Standesamt sind vielfältig. Das zeigen uns Rückmeldungen, die wir von Ausgetretenen erhalten haben. Sicherlich hatten auch Sie einen guten Grund, weshalb Sie diesen Schritt gegangen sind.</span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="paragraph text-justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Manchmal ändern sich mit der Zeit Umstände und Ansichten und man bereut vielleicht diesen Schritt gegangen zu sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br /><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Der sog. „Kirchenaustritt“ ist ein einschneidender Schritt im Leben eines Katholiken. Mit diesem Akt verliert ein Katholik wichtige Rechte, die aus seiner Zugehörigkeit und dem Empfang der Sakramente der Taufe, Eucharisite und Firmung erwachsen sind. So z.B. das Recht die heilige Kommunion zu Empfangen, ein Patenamt zu übernehmen, kirchlich bestattet zu werden, usw.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="paragraph text-justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Womöglich stehen Sie an dem Punkt in Ihrem Leben, an dem Sie doch gerne wieder <span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-variant-emoji:normal">voll </span></span></span></span></span></span>zur Kirche dazugehören wollen, aber nicht so recht wissen, wie Sie nun vorgehen sollen, um wieder „in die Kirche einzutreten“. Hierzu stehe ich Ihnen gerne zur Seite. </span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="paragraph text-justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Sie dürfen sich gerne für ein Gespräch an mich wenden, um auf Ihre jetzige Situation zu schauen und nächste Schritte zu besprechen. Sie erreichen mich unter 09324 8674150. </span></span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span><br /><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Trauen Sie sich! Die Türe steht Ihnen offen! Und es ist gar nicht so kompliziert.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="paragraph text-justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Ich freue mich von Ihnen zu hören!</span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="paragraph text-justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Ihr</span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span><br /><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;, serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Pfarrer Nicolas Kehl</span></span>&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67205</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 08:36:01 +0200</pubDate><title>Sabbatzeit für Pfarrvikar Mihai Vlad</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/sabbatzeit-fuer-pfarrvikar-mihai-vlad-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">In Absprache mit dem Pastoralteam ist Pfarrvikar Mihai Vlad im Zeitraum von September 2025 bis September 2026 eine einjährige Sabbatzeit gewährt worden.</p><p class="text-justify">DIese Auszeit soll die Möglichkeit eröffnen, gute Perspektiven für seinen priesterlichen Einsatz in der Pastoral des Bistums zu gewinnen und in kompetenter Begleitung Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln.&nbsp;</p><p class="text-justify">Um dies bestmöglich zu gewährleisten steht Pfarrvikar Vlad in dieser Zeit nicht für seelsorgliche Dienste im Pastoralen Raum Kitzingen zu Verfügung.&nbsp;</p><p class="text-justify">Bereits erfolgte Zusagen für priesterliche Dienste werden in Absprache mit Pfarrer Nicolas Kehl übernommen.&nbsp;</p><p class="text-justify">Für eventuelle Rückfragen stehen Ihnen ab September die Sekretariate wie gewohnt zur Verfügung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66868</guid><pubDate>Sun, 27 Jul 2025 13:32:23 +0200</pubDate><title>Pfarrvikar Dr. Frédéric Fungula unterstützt das Seelsorgeteam</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/pfarrvikar-dr-frederic-fungula-unterstuetzt-das-seelsorgeteam/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Pressedienststelle des Ordinariats Würzburg bekannt gab, wechselt Pfarrvikar Dr. habil. Frédéric Fungula zum 1. Oktober in den Pastoralen Raum Kitzingen. Hier&nbsp;wird er das Pastoralteam mit seiner langen Erfahrungen als Priester in den verschiedensten Feldern der Pastoral unterstützen und begleiten.</p>

]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66797</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:14:44 +0200</pubDate><title>Träger des Gottesgerüchts</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/traeger-des-gottesgeruechts/</link><description></description><enclosure url="https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_PRs/PR_Kitzingen/Veranstaltungen/2025_07_20_Verabschiedungsgottesdienst_Gerhard_Spoeckl/IMG_0558.jpg" length="1027151" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Gottesdienst, das ganz im Zeichen der Ökumene stand, wurde vergangenen Sonntag Pfarrer Gerhard Spöckl als Pfarrer und Moderator des Pastoralen Raum Kitzingen, wie auch in seinem Amt als Dekan verabschiedet.&nbsp;<br />Zahlreiche Gläubige aus dem Pastoralen Raum, Mitglieder verschiedener Gremien, Mitarbeitende der zahlreichen sozialen-caritativen Einrichtungen, wie auch Vertreter aus Stadt und Politik waren zusammengekommen, um Abschied von Pfarrer Spöckl zu nehmen und ihm auf diesem Weg Dank und Wertschätzung zu erweisen. Musikalisch umrahmt wurde die Feststunde vom Kirchenchor St. Johannes unter der Leitung von Herrn Regionalkantor Christian Stegmann.&nbsp;</p><p>In seiner Ansprache nahm Thilo Koch, Pfarrer der evangelischen Stadtkirche Kitzingen, Bezug auf den Primizspruch Spöckls, den er aus dem Buch &quot;Das Gottesgerücht&quot; des österreichischen Pastoraltheologen Paul Zulehner entnommen hat. Dabei zeichnete Koch das Wirken Spöckls in Kitzingen und im gesamten Pastoralen Raum nach, das sehr durch die spirituelle und diakonische Prägung der Person Spöckls gekennzeichnet war. Die nachgezeichnete Charakterisierung Spöckls als Mitstreiter für die Sache Gottes und der Menschen, wurden auch in den zahlreichen Dank- und Abschiedsworten aufgegriffen.&nbsp;<br />Pfarrer Spöckl selbst macht ein seinen Worten deutlich, dass er in seiner Person und in seinem Wirken versucht hat das Gottesgerücht in Kitzingen und im Kitzinger Land zu streuen und hoffte, dass sich dies auch nach seinem Weggang weiterträgt.&nbsp;</p><p>Noch bis zum 31. August 2025 bleibt Gerhard Spöckl Pfarrer und Moderator des Pastoralen Raumes. Bis dahin wird es noch zahlreiche Möglichkeiten geben, sich von ihm zu verabschied. Anschließend bleibt er noch bis zum Herbst im Pfarrhaus wohnen, ehe er Richtung Würzburg weiterzieht. Für alles bis dahin geleistete sei ihm ein herzliches Vergelt's Gott und Dankeschön ausgesprochen.&nbsp;</p><p class="text-right">Text: Martin Drzizga</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66286</guid><pubDate>Fri, 27 Jun 2025 13:08:30 +0200</pubDate><title>Offene Sprechstunde für das Ehrenamt</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/offene-sprechstunde-fuer-das-ehrenamt/</link><description></description><enclosure url="https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_PRs/PR_Kitzingen/Nachrichten/csm_Logo_Bistum_WB_GFESK_RGB_898d54dfc4.png" length="78568" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Frau Reifenscheid wird einmal im Monat eine offene Sprechstunde anbieten, in der Sie Fragen rund um das Thema Prävention und Ehrenamt stellen können. Wir laden Sie herzlich ein, diese Sprechstunde zu besuchen, auch wenn Sie sich für ein Ehrenamt interessieren.&nbsp;</p><h3><strong>Was bringt mir die offene Sprechstunde:</strong></h3><ul><li>Bedarfsorientierte Beratung vor Ort zum Thema Führungszeugnis, Präventionsschulungsangebote und weitere wichtige Informationen</li><li>Die offene Sprechstunde bietet Feedback und Reflexion für beie Seiten</li><li>Nutzen Sie die Sprechstunde als Plattform, um sich über Schulungen und Fortbildungungen zu informieren und eigene Schulungswünsche anzubringen</li><li>Eine bessere Vernetzung zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden</li><li>In einem geschützen Rahmen ins Gespräch kommen, wenn mich etwas in meinem Ehrenamt beschäftigt</li><li>Informationsgewinnung zu den verschiedenen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in der Kirche&nbsp;</li></ul><h3><strong>Wann und wo finden die Sprechstunden statt?</strong></h3><p><strong>Zentralbüro Kitzingen - jeweils Donnerstag von 15:30 - 17:00 Uhr</strong><br />03.07.25 // 07.08.25 // 04.09.25 // 09.10.25 // 06.11.25 // 04.12.25</p><p><strong>Büro Marktbreit - jeweils Montag von 15:00 - 16:30 Uhr</strong><br />07.07.25 // 04.08.25 // 01.09.25 // 06.10.25 // 03.11.25 // 01.12.25</p><p><strong>Büro Dettelbach - jeweils Dienstag von 15:30 - 17:00 Uhr&nbsp;</strong><br />01.07.25 // 05.08.25 // 02.09.25 // 07.10.25 // 04.11.25 // 02.12.25</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66285</guid><pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:53:51 +0200</pubDate><title>Neue Präventionsberaterin für den Pastoralen Raum stellt sich vor</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/neue-praeventionsberaterin-fuer-den-pastoralen-raum-stellt-sich-vor/</link><description></description><enclosure url="https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_IMG_20250612_090327960_f382ab0d7f.jpg" length="1381967" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder unserer Gemeinschaft,&nbsp;</p><p>mein Name ist Andrea Reifenscheid und ich freue mich sehr, mich Ihnen als neue Präventionsberaterin im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt im Pastoralen Raum Kitzingen vorzustellen. Seit 2024 arbeite ich als Sozialpädagogin für das Bistum Würzburg und seit dem 1. Juni 2025 bin ich durch den Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran beauftragt, um mich gemeinsam mit Ihnen für eine sicher Kirche einzusetzen.&nbsp;</p><p>Zu meinen Aufgaben gehören die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Präventionsschulungen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende. Ich stehe Ihnen zudem als Ansprechpartnerin für das Themenfeld sexualisierte Gewalt zur Verfügung und bin die Schnittstelle zur Fachstelle Prävention und Intervention des Bistums Würzburg.&nbsp;</p><p>Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und darauf, gemeinsam präventiv tätig zu sein, um Gewalt vorzubeugen und eine gemeinsame Kultur des Respekts und der Achtsamkeit zu fördern.&nbsp;</p><p>Bei Fragen oder Anliegen erreichen Sie mich unter:&nbsp;</p><p>Per E-Mail: <a href="mailto:andrea.reifenscheid@bistum-wuerzburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">andrea.reifenscheid@bistum-wuerzburg.de</a>&nbsp;<br />Telefonisch: 09321/ 927781 oder 09321/ 7177&nbsp;</p><p>Per Post:<br />Pastoraler Raum Kitzingen<br />z.Hd. Fr. Reifenscheid<br />Obere Kirchgasse 7<br />97318 Kitzingen&nbsp;</p><p>Ich freue mich auf Sie!</p><p>Ihre Andrea Reifenscheid</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66183</guid><pubDate>Sun, 22 Jun 2025 12:34:00 +0200</pubDate><title>Moderator Gerhard Spöckl verlässt den Pastoralen Raum Kitzingen </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/moderator-gerhard-spoeckl-verlaesst-den-pastoralen-raum-kitzingen/</link><description></description><enclosure url="https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_PRs/PR_Kitzingen/Personen/Gerhard_Spoeckl_Dekan_und_Moderator_PR_Kitzingen.jpg" length="28188" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Gerhard Spöckl, Modertor des Pastoralen Raumes Kitzingen, sowie Dekan des Dekanats Kitzingen, verlässt zum 31. August 2025 nach gut 10 Jahren Kitzingen. Bischof Dr. Franz Jung ernannte ihn zum 1. Advent 2025 zum Pfarradministrator für die Gemeinden Würzburg-Zellerau und Hochberg im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West.&nbsp;</p><p>In den vergangenen 10 Jahren galt Spöckls Aufgabenrepertoire neben der Seelsorge, seinem vielfältigen sozialen Engagement und dessen ökumenischen Bemühungen besonders in der Einführung und Strukturierung des Pastoralen Raumes. Dies wurde in besonderer Weise nötig, nachdem die Untergliederungen Dettelbach und Marktbreit vakant wurden.&nbsp;</p><p>Um für seine neuen Aufgaben genügend Kraft zu haben, gewährt Bischof Dr. Jung unseren scheidenden Pfarrer und Moderator eine drei monatige Sabbatzeit, bis zu dessen Einführung in sein neues Amt.&nbsp;</p><p>Für all sein seelsorgliches Wirken und Handeln sei Pfarrer Gerhard Spöckl schon jetzt ein herzliches Vergelt's Gott gesagt. Wir wünschen ihm für seine neuen Aufgaben Gottes Segen und Gottes Kraft!</p><p><strong>Der Verabschiedungsgottesdienst für Pfarrer Gerhard Spöckl findet am Sonntag, den 20. Juli 2025 um 15:00 Uhr in der St. Johannes Kirche zu Kitzingen statt. Ihnen allen sei eine herzliche Einladung hierzu ausgesprochen.&nbsp;</strong></p><p>Text: Martin Drzizga</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66118</guid><pubDate>Fri, 06 Jun 2025 15:19:00 +0200</pubDate><title>Firmung im Pastoralen Raum</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/firmung-im-pastoralen-raum/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Hoffnung. Hoffnung. Hoffnung.&quot;. Mit diesen Worten erinnerte Weihbischof em. Ulrich Boom in seiner Festpredigt an den verstorbenen Papst Franziskus, der in seiner Autobiographie über die Hoffnung in seinem persönlichen Leben und über die Hoffnung (in) der Welt spricht.&nbsp;</p><p>&nbsp;Auch 76 Firmlinge aus dem Pastoralen Raum Kitzingen, zudem zwei auswärtige Firmlinge, sollen zu Hoffnungsstiftern und Friedensträgern in dieser Welt werden, wenngleich die Kirche und somit ein jeder von uns Getauften den Frieden selbst stiften kann. Die Gemeinschaft der Gläubigen kann einen Raum schaffen, in dem eine Atmosphäre des Friedens entsteht, der andere Menschen zum friedlichen Miteinander inspirieren kann, so der Weihbischof zur versammelten Festgemeinde.</p><p>In der Firmung geht es - so Weihbischof Ulrich - um die Liebe zu Gott und dem Bemühen, Christus immer ähnlicher zu werden, damit man an denjenigen, die sich vom Geist Gottes stärken lassen, erkennt, dass sie nach seinem Beispiel und in dessen persönlichen Nachfolge das Leben leben und gestalten.&nbsp;</p><p>Im Laufe des Junis werden alle Jugendlichen angeschrieben, die aktuell die 7. Jahrgangsstufe besuchen und mindestens 13 Jahre alt sind. Weite Informationen zur Firmvorbereitung erhalten Sie in der Juli-Ausgabe des Kreuz+Quer.&nbsp;</p><p><em>Text: Martin Drzizga<br />Fotos: Andrea Reifenscheid</em></p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PG St. Hedwig Kitzingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66102</guid><pubDate>Mon, 05 May 2025 11:01:00 +0200</pubDate><title>Eröffnung der Wallfahrt zur schmerzhaften Muttergottes durch Bischof Franz Jung </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/eroeffnung-der-wallfahrt-zur-schmerzhaften-muttergottes-durch-bischof-franz-jung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag eröffneten Bischof Franz Jung und Pfarrer Nicolas Kehl die Wallfahrtssaison zur Wallfahrtskirche Maria im Sand. Die Feierlichkeiten begannen mit einer Statio am Kriegerdenkmal, gefolgt von einer feierlichen Prozession zur Wallfahrtskirche.</p><p>Dort segnete und entzündete der Bischof eine neue Wallfahrtskerze, die die diesjährige Wallfahrtssaison mit ihrem Licht begleiten wird.<br />„Alles beginnt mit einem Gelübde“ – diese Worte standen gewissermaßen über der Predigt des Bischofs. Während des Dreißigjährigen Krieges legte Kurfürst Maximilian I. ein Gelübde ab: Sollte die Stadt München verschont bleiben, wolle er „ein Gott wohlgefälliges Werk errichten“. Im Jahr 1638 ließ er als Dank eine Statue der Gottesmutter auf dem Marienplatz errichten.</p><p>Auch während des Ersten Weltkriegs (1914–1918) bat König Ludwig III. den damaligen Papst Benedikt XV., Bayern unter den besonderen Schutz der Gottesmutter zu stellen und diesen Tag zum Hochfest zu erheben.</p><p>Die Mariensäule gilt als geografischer Mittelpunkt Bayerns; alle ausgehenden Straßen haben hier ihren metrischen Nullpunkt.<br />Deshalb, so der Bischof, können auch alle unsere Wege mit Maria beginnen – ob es Wege des Zweifels oder der Hoffnung sind.</p><p>Gerade in einer Zeit, in der es in der Gesellschaft oft an Dankbarkeit mangelt und vor allem über das geklagt wird, was einem vermeintlich vorenthalten bleibt, sei dies ein wichtiges Zeichen, so der Bischof.</p><p>Er schloss seine Predigt mit dem Zitat:<br />„In deinen Schutz wir uns begeben, wo sicher wir und fröhlich leben.“</p><p>Konzelebranten am Altar waren Pfarrvikar Johannes Jasniewicz und Pfarrer Benjamin Schimmer. Sie wurden von Diakon Jörg Kornacker unterstützt.<br />Musikalisch wurde der Gottesdienst von Rita Selzam an der Orgel und der Dorfmusik Altenbuch feierlich umrahmt.</p><p>Im Anschluss bot ein Stehempfang Gelegenheit zum Gespräch und Austausch.</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PR Maria im Sand Dettelbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66103</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:03:00 +0200</pubDate><title>Erstkommunion in Dettelbach </title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/erstkommunion-in-dettelbach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>20 Kinder aus Dettelbach und den Filialgemeinden haben am Weißen Sonntag aus den Händen von Pfarrer Nicolas Kehl ihre erste heilige Kommunion empfangen.<br />Pfarrer Kehl hatte zur Veranschaulichung seiner Predigt eine Fernbedienung mitgebracht. Er wollte von den Kindern wissen, was man mit ihr alles an- und ausschalten oder lauter und leiser stellen kann – und welche Tasten besonders wichtig sind.<br />Er zog eine Parallele zur „Tastatur des Lebens“ und stellte fest, dass sich manche Situationen eben nicht einfach ausschalten lassen.<br />Die wichtigste Taste auf unserer Lebens-Tastatur sei jedoch die Verbindung zu Gott. Den Kindern wünschte er, dass sie diese Verbindung aufrechterhalten können – auch wenn das manchmal schwierig sein mag.<br />Musikalisch wurde die Feier von der Augustinus-Combo umrahmt.</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PR Maria im Sand Dettelbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66106</guid><pubDate>Sat, 12 Apr 2025 11:12:00 +0200</pubDate><title>Palmbuschenbinden</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/palmbuschenbinden-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Vorbereitung auf den Palmsonntag haben sich etliche Kommunionkinder im Augustinus-Zimmer des Klosters getroffen, um Palmbuschen zu binden. Diese werden am Palmsonntag bei der Prozession mitgeführt. Die Palmbuschen/Palmwedeln erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem, während dessen die Bewohner Jesus mit Palmwedeln in der Hand und Hosianna-Rufen zujubelten.</p><p>Unterstützt wurden sie von Marion Röschert, Traudl Dengl (Gemeindeteam), Waltraud Hösl (ehem. Gemeindereferentin), Stefanie Kissner, Petra Steinhoff (Lehrerin).</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PR Maria im Sand Dettelbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66104</guid><pubDate>Sat, 12 Apr 2025 11:05:00 +0200</pubDate><title>Osterbrunnen gestaltet</title><link>https://kitzingen.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-2/ansicht/osterbrunnen-gestaltet/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag wurde traditionsgemäß der Osterbrunnen im Hof der Wallfahrtskirche geschmückt.</p><p>In Zeiten des Buchsbaumzünsler ist dies eine gewisse Herausforderung. Es ist nicht leicht, an die benötigten Mengen von Buchs zu kommen. Deswegen hat Pfr. Nicolas Kehl – erfolgreich - zu Buchsspenden aufgerufen.&nbsp;&nbsp;Auch in diesem Jahr haben sich dann wieder viele Helfer eingefunden, um den Brunnen zu gestalten.</p>]]></content:encoded><category>PR Kitzingen (nicht löschen!)</category><category>PR Maria im Sand Dettelbach</category></item></channel></rss>