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Historie

  • 1487 fertig gestellt und dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht von Bischof Rudolf von Scherenberg II
  • 1994 Kirchenrenovierung: Altar und Ambo aus rotem Sandstein (Christoph Mai), im Altarfuß Reliquien der hl. Hedwig von Schlesien, des seligen Adolf Kolping und des Märtyrers Hadrian
  • Kanzel von Materno Bossi 1793/94
  • Sakramentshaus um 1470, bronzene Tabernakeltüren von Klaus Rother 1960
  • 1959 – 1964 Johannes Schreiter fertigt neue Fenster in den Farben blau (Himmel), weiß (Licht), oliv (alles Irdische), gold (das Göttliche)
  • Im Chorbogen Triumphkreuz aus dem 17. Jahrhundert
  • Als Chorabschluss seit 1996 moderne Darstellung des Täufers Johannes von Jacques Gassmann
    Chorraum Südseite: spätromanischer Kruzifixus (unbekannter Künstler), vier mittelalterliche Flachreliefs symbolisieren die vier Evangelisten
  • Chorraum Nordseite: Hl. Christophorus, Fresko um 1590
  • Kreuzaltar von Otto Sonnleitner (Würzburg) 1971 „Im Kreuz ist Heil“
  • Marienaltar: gotische Mariendarstellung unbekannter Herkunft
  • Taufkapelle: Taufstein aus dem Jahr 1762, bronzenes Altarkreuz von Klaus Rother (1959), an den Wänden Reliefs von 1885 mit Szenen aus dem Leben des Kirchenpatrons
  • Ehemals barockes Altarbild von Joh. Bapt. De Ruel (1667) an der Ostseite des Kirchturms
  • Langhaus Nordseite: Vier Holzreliefs mit Darstellung der Leiden Christi, Ende 15. Jahrhundert, möglicherweise Riemenschneider Schule
  • Rokoko Pietà und zwei Alabaster Reliefs (um 1700), davor als Opferkerzenständer ein „brennender Dornbusch“ von Arno Hey aus Volkach
  • Langhaus Südseite: Anna selbdritt um 1500
  • Orgel von Fa. Vleugels (1996), 38 Register, weitere 14 Register als Schwellwerk später hinzugebaut; Orgelprospekt bemalt von Jacques Gassmann
  • Nordportal mit Darstellung Jüngstes Gericht, um 1400
  • Westportal mit Marienkrönung, um 1430
  • Ölberggruppe, vor 1500, wird der Riemenschneiderschule zugesprochen
  • Kirchplatz: Brunnen von Klaus Christoph aus Kitzingen, stellt das himmlische Jerusalem dar

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